zurückDetails

An der Ostwand wurde bei der Renovierung 1975/76 eine auf den trockenen Putz aufgetragene Sakramentshaus-Malerei freigelegt.

Schon mit dem Anbau des Chores wurde eine Sakramentsnische im gotischen Stil eingerichtet. Sie diente zur Aufbewahrung der Abendmahlsgeräte und wohl auch der Hostien.
Die Nische wird von einer kunstvollen Malerei in der Form eines verzierten gotischen Turms umschlossen, dessen Spitze bis an den Gewölbebogen reicht. Teilweise sind die Originalfarben(gelb - anstelle von gold, rot und grün) erhalten geblieben.

Die Entstehungszeit dieser Nische dürfte um das Jahr 1470 liegen.

 

Im Inneren der kreisförmigen Ummalung findet sich ein Weihekreuz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht's bald weiter ...

rattata zong, rattata zong, wech is der Balkon